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Nach langer und reichlicher Überlegung, die fast 1 Jahr andauerte, war ich mir sicher ein Gürteltier auf meiner Haut tragen zu wollen. Am 19. Januar 2002 kam es durch die Feder eines Tattoostudios zu mir auf meinen Oberarm. Die Freude war groß, aber hielt nur kurz. Ich denke durch eine Unverträglichkeit der Farbe bekam ich eine Hautreaktion, die die Farbe ständig abstieß. Es wurde mehrmals „ nachgestochen “, aber ich sah irgendwann keinen Sinn mehr darin, denn das Motiv wurde bei jedem Versuch schlechter.

Obwohl ich nicht wirklich glücklich war, blieb BIBO aus dem Film „ Der Weg nach El Dorado „ so wie er war, bei mir. Im letzten Jahr ließ ich mir im Tattoostudio Jungbluth in Hamburg ein komplett anderes Tattoo machen und war so begeistert von den Farben, einfach von Allem, das ich nicht lang überlegen musste, Bibo brauchte eine Überarbeitung. Und das von jemandem, der sich in dem Bereich unendlich gut auskennt.

Termine sind leider rar, aber das Warten lohnt sich wirklich. Am 06. Februar 2009 erstrahlte Bibo nach ca. 3 Stunden förmlich neu auf meinem Oberarm. Er wohnt jetzt in einem kleinen Meer von Hawaiiblüten und Wolken auf meiner Haut. Diesmal geht bestimmt alles gut und das verdanke ich der Tattoo – Fee Tschiggy.

Hier könnt Ihr Bibo sehen… in allen Phasen seines Lebens:
Bibo frisch gestochen im Januar 2002 !
Bibo nach 7 Jahren, am Morgen vor seiner Verwandlung !
Bibo am Abend des 06. Februar 2009... wir Beide sind etwas kaputt. Tättoowiert werden ist ansträngend !
Der nächste Morgen... Bibo kommt langsam wieder zu sich !